Musiktheater A
01.12.2024 – 11.00 Uhr
25.01.2025
26.01.2025
Sister Act
Musical in zwei Akten / Musik von Alan Menken / Gesangstexte von Glenn Slater / Buch von Cheri Steinkellner und Bill Steinkellner / Zusätzliches Material (Buch) von Douglas Carter Beane nach dem Touchstone Pictures Film (Drehbuch: Joseph Howard) / Buch-Übersetzung: Werner Sobotka und Michaela Ronzoni / In deutscher Sprache (Dialoge) und englischer Sprache (Gesang) mit deutschen Übertiteln
Es ist ein unvergessener Höhepunkt der amerikanischen Komödie: Whoopie Goldberg muss sich als abgehalfterte Showsängerin auf der Flucht vor Gangstern in einem Kloster verstecken. Zu ihrer eigenen Überraschung wie der der gestrengen Mutter Oberin bringt sie durch die Musik spirituellen Schwung in den verknöcherten Konvent.
2006 wurde der Stoff durch die Autor*innen Bill und Cheri Steinkellner sowie den Komponisten Alan Menken für die Musicalbühne bearbeitet. Menken hatte zuvor bereits die Musik zu den Disneyfilmen Arielle, die Meerjungfrau, Die Schöne und das Biest und Pocahontas sowie das Musical Der kleine Horrorladen geschrieben. Aus urheberrechtlichen Gründen durfte er die Hits aus dem Film nicht verwenden, sondern musste neue Shownummern schreiben, deren mitreißende Melodien denen des Films in nichts nachstehen – eine Aufgabe, die er mit Bravour meisterte. 2011 wurde überdies für die Produktion des Musicals am Ronacher eine große Orchesterfassung mit zusätzlichem Streicherapparat erstellt, die nun auch in Klagenfurt zur Aufführung gelangen wird.
In Szene gesetzt wird der rasante Aufstieg aus der Verbrecherhölle in den Gesangshimmel von Andrea Schwalbach, die in der Spielzeit 2022/2023 mit einer spritzigen Inszenierung des Vetters aus Dingsda ihren Klagenfurter Einstand gefeiert hat und im großen Show-Musical ebenso zu Hause ist wie in der Operette.
Musiktheater A
01.12.2024 – 11.00 Uhr
25.01.2025
26.01.2025
Pressestimmen
»Halleluja: So geht Musical (…) Regisseurin Andrea Schwalbach erzählt die vergnügliche Geschichte sehr unterhaltsam mit viel Humor, Herz und exaktem Timing. (…) Das Kärntner Sinfonieorchester unter der jungen Dirigentin Hannah Eisendle, die zum Finale am Pult sogar als Papst auftritt, sorgt für den richtigen Drive und den fetzigen Swing. (…) Was die Show zudem auch auf ein hohes Level hebt, sind neben den Choreographien von Kati Farkas, die vom gesamten Ensemble hinreißend getanzt werden, auch die herausragenden Protagonisten.«